Drunken Masters – mit Krawallbotz, The dirty Lovemachines, Knüppelrosi, Krawalliere

Samstag -
Januar
30,
2016
19:00 Uhr
Tsunami Club Köln

Eine fette Party im großartigen Tsunami-Club. Hier bleibt keine Auge und erst recht keine Kehle trocken; ein Programm, das so stramm ist, wie seine Mitstreiter. Schnallt euch an, spült die Leber durch und rockt mit uns in der Kölner Südstadt.

Abendkasse schlappe 7 EUR, VVK 5 EUR + Gebühren im Underdog Recordstore.

Tsunami Club
Im Ferkulum 9
50678 Köln
fon: 0221/80 16 33 4
www.tsunami-club.de

 

Krawallbotz

Renowned as being Cologne’s prettiest punks KRAWALLBOTZ (Translates as TERRORPANTS, a Cologne term for someone out on the lash and looking for trouble.) are responsible for causing beer showers, conga lines and stripping audience members since 2002.


 

The dirty Lovemachines

Beieinflusst von amerikanischen und britischen Punk der 70'er Jahre, haben sich die Lovemachines zusammen gefunden, um diesen Zeitgeist lebendig zu halten. Eine einfache Dreierbesetzung, aus MG Dirty (Bass / Backvocals), Marc'O Machine (Drums) und Lars Love (Guitar / Vocals), bilden den Kreissägen Sound. Organisiert, aufgenommen und vertrieben wird alles nach dem Do It Yourself Prinzip. Hose Hoch und noch 'n Drink - denn die Lovemachines sind heiß darauf, euch ihre schmutzige Liebe laut und schnell um die Ohren zu hauen.


 

Knüppelrosi

Knüppelrosi sind die France Gall des deutschsprachigen Punkrock. Sie legen ihren salzigen Mittelfinger in sämtliche Wunden und Körperöffnungen der Gesellschaft. Jahrzehntelanger Dosenbierkonsum hat Knüppelrosi zu einem stählernen Helden gemacht, von Kritikern beneidet und vom Establishment gefürchtet. Versiffter Deutschpunk ohne Iro, da bleibt keine Unterhose trocken!

 


 

Krawalliere

Oi! Punk / Suffcore - Laute Gitarren und brachialer Gesang, Musik für harten Pogo oder kurz gesagt: Musik von Besoffenen für Besoffene! Seit mehreren Jahren schon machen die Krawalliere aus Köln gemeinsam Musik und lassen sich dabei von Bands wie Troopers oder Berliner Weisse inspirieren. Dabei nehmen die Kölner Jungs sich selber nicht so ernst und unterwandern ganz gezielt bestehende Niveaugrenzen.

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